
Mehr Wärme genau dort, wo sie benötigt wird: mit goldbeschichteten IR-Emittern
Haben Sie schon einmal das Gefühl gehabt, dass Ihre Heizlampen die Hälfte ihrer Energie dafür verwenden, den Rücken der Maschine zu erwärmen – anstatt die Stelle, an der Sie tatsächlich arbeiten? Genau deshalb nutzen wir goldbeschichtete Emittoren.
Durch eine dünne Schicht Gold auf dem Quarz leiten wir die Wärme in die richtige Richtung. Dadurch wird die Energie direkt dorthin reflektiert, wo sie benötigt wird. So erhalten Sie mehr Leistung genau dort, wo es nötig ist – und weniger Energie geht verloren.
Das Problem mit der Spannung
Die meisten Lampen, die man im Handel findet, arbeiten bei einer Standardspannung von 230 V. Doch in der Praxis sind die Bedingungen in den Fabriken nicht immer „standardmäßig“. Vielleicht arbeiten Sie in den USA mit 110 V, in Kanada mit 575 V – oder Sie haben ein schweres Industrie-Netz mit 480 V. Wir entwickeln Produkte für alle diese Situationen.
Es geht dabei nicht nur darum, dass das Licht anspringt – sondern auch um den Stromfluss. Wenn man einen 480-V-Lampen verwendet, kann man hohe Leistungen erreichen, ohne große Strommengen benötigen zu müssen. Das bedeutet, dass man keine riesigen, dicken Kabel mit sich herumschleppen muss – und die Steuergeräte überhitzen auch nicht.
Wenn die Spannung falsch eingestellt ist, kann der Glühfaden bereits beim Einschalten zerstört werden – oder die Werkstücke werden einfach nicht warm genug.
Der Kompromiss
Goldbeschichtungen sind zwar hervorragend, um den Rücken des Ofens kühl zu halten – doch die Energie muss irgendwohin fließen. Da die Wärme sehr konzentriert ist, wird die Lampe selbst innen viel heißer.
Man kann die Lampe also nicht einfach so einbauen und vergessen. Man muss sicherstellen, dass die Kühlventilatoren und Kühlmittel ausreichen, um die Wärme abzuführen. Wenn die Wärme zu lange in den Dichtungen bleibt, verkürzt sich die Lebensdauer der Lampe. Halten Sie die Lampe kühl – dann hält sie länger.
Anschließen
Wir haben diese Lampen so gestaltet, dass sie einfach anzuschließen sind. Es ist kein Umbau des gesamten Systems notwendig. Egal, ob Sie R7- oder Sk15-Anschlüsse verwenden – sie passen einfach hinein. Verbinden Sie sie einfach mit Ihrem vorhandenen SCR- oder TRIAC-Steuergerät, stellen Sie den PID-Zyklus ein – und fertig. Ein kleiner Tipp: Wenn Sie eine hohe Spannung verwenden, überprüfen Sie unbedingt die Isolierung. Man möchte schließlich nicht, dass es zu Entladungen an den Anschlüssen kommt.