
Der Markt für Außenheizgeräte ist überfüllt – zu viele Geräte werden nach dem Prinzip des niedrigsten Preises hergestellt, anstatt nach festen Standards. Wenn man in größeren Mengen bestellt, kostet ein billiges Heizgerät, das in der Mitte der Nutzungsdauer nicht mehr funktioniert, nicht nur Zeitverluste – es untergräbt auch das Vertrauen des Kunden und führt letztendlich dazu, dass man mehr bezahlt, als man eigentlich sparen wollte. Deshalb verwenden wir ausschließlich Infrarot-Heizgeräte mit CE-Zertifizierung – diese sind dafür konzipiert, strenge Tests zu bestehen und weiterhin zu funktionieren, Schicht für Schicht.
Was wirklich wichtig ist
Wir bauen unsere Infrarot-Heizgeräte um ein Kohlenstofffaserelement herum. Dieses Element strahlt konstant Wärme ab, erwärmt sich schnell und verursacht keine Durchzugseffekte wie bei Geräten mit Gebläse. Das CE-Zertifikat bedeutet, dass das Heizgerät die Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltanforderungen der EU erfüllt – mit dokumentierter Konformität und nachvollziehbaren Qualitätskontrollen. Im täglichen Gebrauch bietet das Heizgerät eine konstante Leistung, zuverlässige Temperaturkontrolle sowie Schutzmechanismen wie einen Abschaltmechanismus bei Umkippen.
Praktische Eigenschaften
230 V, Gehäuse mit IP-Schutzklasse für den Außenbereich sowie standardisierte Anschlüsse sorgen dafür, dass die Verkabelung und der Austausch des Geräts einfach möglich sind.
Warum das die richtige Wahl ist
Wenn man Räume, Werkstätten oder Mietfahrzeuge heizt, ist Konstanz das Einzige, was wirklich zählt. Das CE-Zertifikat reduziert Störungen, Rücksendungen und Probleme im Zusammenhang mit der Konformität mit den Vorschriften. Die Infrarotwärme trifft direkt auf Menschen und Gegenstände – somit entsteht schnell Komfort – selbst wenn es draußen windig ist.
Energieverbrauch
Der Energieverbrauch bleibt gering, und da die Hauptkomponenten für kontinuierlichen Betrieb ausgelegt sind, muss man weniger Zeit mit Wartungsarbeiten verbringen und kann mehr Zeit damit verbringen, die Kunden warm zu halten.
Worauf man bei der Installation und im Betrieb achten sollte
Ein CE-zertifiziertes Design ist ein guter Ausgangspunkt – doch die Leistung hängt immer noch davon ab, ob die Grundlagen richtig umgesetzt werden. Betreiben Sie das Heizgerät über einen eigenen Stromkreis, der zur Nennbelastung des Geräts passt. Prüfen Sie außerdem die lokalen Elektrovorschriften für die Außeninstallation. Lassen Sie genügend Abstand um das Gerät herum und halten Sie das Kohlenstofffaserelement sauber, damit die Leistung konstant bleibt.
In sehr feuchten Bedingungen sollten Sie sicherstellen, dass die IP-Schutzklasse tatsächlich ausreicht, um dem Wasserdruck standzuhalten – kein Heizgerät ist gegen direkten, anhaltenden Wassereintritt unempfindlich. Platzieren Sie das Gerät so, dass es keinen Glanz oder heiße Punkte verursacht – so erhalten Sie den benötigten Komfort, Schutz und eine zuverlässige Funktionsweise.